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Litauische Sprichwörter
Redewendungen - Weisheiten


Selbst der strengste Winter fürchtet sich
vor dem Frühling.
Schmetterling
Der Alus (Bier) wird mich nicht zwingen,
ich werde noch Met brauchen.
Ohne Gold ist selbst das Licht finster.
Es gibt Gänse, die einen Fuchs
zur Strecke bringen.
Der Angeber kauft zuerst die Sporen und borgt dann ein Pferd.
Schmetterling Gott hat Zähne gegeben,
Gott wird auch Brot geben.
Gott gab's mit Liebe, ein Narr fragt mit Neid.
Gott gab trockenes Wetter,
er wird auch Regen geben.
Geld ist ein Mörder.
Da wo Furcht ist, da ist auch die Ehre. Schmetterling
Mit großen Leuten geh um wie mit Feuer;
nicht zu nah, sonst verbrennst du dich;
nicht zu weit davon, sonst wirst du kalt.
Auch alte Leute wundern sich.
Auf eine krumme Linde steigen alle Geißen.
Er fiel herab, ehe er die Leiter angelegt;
er ertrank, eher er den Steg gesehen.
Wer die Macht hat, hat auch das Recht.
Auf dem Markte gibt es mehr
Kälber als Ochsen.
Den Litauern (oder den Bauern) das Fleisch,
den Herren (Pfarrern) die Knochen.
Der Lehm ist unser aller Bruder.
Wer die Lücke im Zaune hat, hat auch
den Schaden.
Schmetterling Eine Krähe steht nicht, ohne zu hüpfen.
(d. h. ein unzuverlässiger Mensch ist nie treu)
Der Magen ist keine Flur.
Aus fremdem Leder zu schneiden
ist kein Schande.
Der Lügner geht geradeaus, die Wahrheit hinter den Häusern weg.
Besser krank sein als sterben.
Bisweilen erjagt auch die Kuh
einen Hasen.
Schmetterling
Die Lippen werden über die Zähne kommen.
(das Lachen wird ein Ende haben)
Das Licht spottet der Dunkelheit.
Mit dem Löffel wirst du den Fluss
nicht ausschöpfen.
Er stellte die Lippen auf wie ein Schwein die Borsten (im Zorn).
Besser ist das Maß als der Glaube.
Eine Krähe hackt der anderen
die Augen nicht aus.
Schmetterling
Von einer Kuh, die man aufheben muss, kommt wenig Quark.
Die Krankheit gedenket der Jugend.
Ein böser Mann ist doch kein Witwentum.
Die Krankheit kommt zu Ross und geht zu Fuß wieder weg.
Jeder läuft unter seinem Lichte.
Der Wissenschaft Ende wirst du nicht finden.
Ein altes Loch, eine neue Naht.
(z. B. ein alter Mann, eine junge Frau)
Eine fremde Last ist allzeit schwer.
Die frühe Krähe kratzt die Zähne,
die späte das Auge.
Es gibt auch nicht einen Mann, der nicht den Wolfszahn hätte.
Guter Leute gibt es nicht viel.
Ein braver Mann schluckt runter,
was er abbeißt.
Schmetterling Es gibt Kraut für die Krankheit, aber nicht für den Tod.
Handle wie du kannst, nicht wie du willst.

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