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Heraklit    540 v.Chr. - um 480 v.Chr.

griechischer Philosoph
Schmetterling
Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe
Es ist immer beides in uns: Leben und Tod, Wachen und Schlaf, Jugend und Alter.
Niemand fällt zweimal in denselben Fluss.
Verborgene Harmonie ist mächtiger als offensichtliche.
Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.
Für das Gesetz soll ein Volk kämpfen wie für seine Mauer.
Augen sind genauere Zeugen als die Ohren.
Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis.
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
Alles fließt, nichts bleibt.
Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.
Wer Unverhofftes nicht erhofft, kann es nicht finden.
Für die Gebildeten ist die Bildung die zweite Sonne.
Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen.
Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.
Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.
Alles, was zustande kommt, geht auf Mühe und Notwendigkeit zurück.
Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu
      handeln, indem man auf sie hört.
Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.
Es ist nicht gut, dass alles geschieht, was die Menschen wünschen.
In dieselben Flüsse steigen wir hinab und nicht hinab, wir sind es und sind es nicht, denn in denselben Strom vermag
      man nicht zweimal zu steigen.
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Aber obwohl der Sinn gemeinsam ist, leben die Vielen, als hätten sie eine eigene Einsicht.
Für Gott ist alles schön und gut und gerecht; die Menschen aber haben das eine als ungerecht, das andere als gerecht
      angenommen.
Der Mann heißt kindisch vor der Gottheit so wie der Knabe vor dem Manne.
Die Wachenden haben eine einzige und gemeinsame Welt.
Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend,
      wenn du es findest.
Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen.
Dem, was ich geschaut, gehört, gelernt habe, gebe ich den Vorrang.
Die Natur führt das Männliche mit dem Weiblichen zusammen und knüpft so den allerersten Bund durch die
      entgegengesetzen Naturen.
Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren.
Der Weg aufwärts und der Weg abwärts ist ein und derselbe.
Gäbe es das Ungerechte nicht, so kennte man den Begriff der Gerechtigkeit nicht.
Man darf nicht so weit scherzen, dass man selbst zum Gegenstand des Scherzes wird.
Nicht gut ist, dass sich alles erfüllt, was du wünschest; durch Krankheit erkennst du den Wert der Gesundheit, am Bösen
      den Wert des Guten, durch Hunger die Sättigung, in der Anstrengung den Wert der Ruhe.
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