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Homer    8./7. Jh. v.Chr.

griechischer Dichter
Schmetterling
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.
Es mehrt unendliche Trauer das Elend.
Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal.
Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.
Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!
Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders.
Denn im Unglück altern die armen Sterblichen frühe.
Nur einer sei Herrscher
Ein Wahrzeichen nur gilt: das Vaterland zu erretten!
Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts
Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.
Im Frieden beerdigen die Söhne ihre Väter.
Es gibt nichts Edleres und Bewundernswerteres, als wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, zum Ärger ihrer
      Feinde und zur Freude ihrer Freunde als Mann und Frau zusammenleben.
Zum Lügen gehören immer zwei: Einer der lügt und einer der'sglaubt!
Versuchen kommt vor Versagen!
Ein schamhafter Bettler ist elend.
Wie die Tage sich ändern, die Gott vom Himmel uns sendet, ändert sich auch das Herz der Erde bewohnenden
      Menschen.
Alles wird man satt, des Schlafes sogar und der Liebe.
Ruhiger Schlummer, sobald er die Augen umschattet, tilgt aus dem Herzen alles Gutes und Böses.
Es sind ja den Menschen nur wenige Tage beschieden.
Wenig, aber mit Liebe.
Ein anderer Mann erfreut sich anderer Werke.
Wir sind argwöhnisch, wir Menschenkinder auf Erden.
Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr
      Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.
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