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Alles was du in deinem Leben und Dasein einmal an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in sieben Jahren Unbekannten Ursprungs |
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Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin. |
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Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen. |
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Das Kriegsbeil ist erst dann begraben, wenn man nicht mehr weiss, wo es liegt. |
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Es ist besser, weniger Donner im Munde zu führen und mehr Blitz in der Hand. |
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Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab. Sprichwort der Dakota-Indianer |
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Gott kommt in allem vor: Im Stein schläft er, in der Pflanze träumt er, im Tier erwacht er und im Menschen ist er erwacht. |
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Was nützt dem Stamme ein Mann, der des Abends nicht mehr weiß, was er am Morgen versprochen hat. |
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Eine Wolke hängt an der Spitze des Berges, mein Herz hängt an ihr. |
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Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muss. Sprichwort der Navajo-Indianer |
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Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur ein Zeitraum zwischen zwei Kriegen - Friede ist mehr. Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jedem einzelnen Menschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht. Sprichwort der Mohawk |
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| Ein Mann ohne Ziel ist wie ein Speer ohne Spitze. |
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Die Kraft einer Sache oder Handlung liegt in deren Bedeutung und im Verständnis, das wir dafür haben. |
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann! |
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Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt gelangt zur Weisheit. |
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Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben und möglichst wenig Lärm dabei machen. Eskimospruch |
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Alle Dinge der Schöpfung sind heilig. Jeder Morgen ist heilig, jeder Tag ist heilig, denn das Licht des Tages wurde von Wankan Tanka, unserem Vater gesandt. Bedenkt, daß alle Geschöpfe dieser Welt heilig sind und darum entsprechend behandelt werden wollen. Sioux-Indianer |
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Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit. |
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Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei - einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen. Redensart der Cheyenne |
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Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde. Dankgebet der Irokesen |
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Fehler sind keine Heuschober; sonst gäbe es viel mehr fette Pferdchen. |
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Behandele einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen. |
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Es ist gut für den Menschen seinen Kopf in den Wolken zu haben und seine Gedanken zwischen den Adlern wohnen zu lassen; aber er muss auch daran denken, dass je höher der Baum in den Himmel hineinwächst, desto tiefer seine Wurzeln in das Herz von Mutter Erde hineindringen müssen. |
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Männer, die in Stiefeln zu sterben hoffen, verunglücken gar zu oft in Pantoffeln. |
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Die Erde ist unsere Mutter, sie trägt und nährt uns. Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück |
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Nicht um meinen Bruder zu besiegen, suche ich Kraft, sondern meinen größten Feind, mich selbst. |
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Alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. Hopi-Weisheit |
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Es kommt nicht darauf an, wie schnell du gehst, solange du uns nicht besuchst. Hopi-Weisheit |
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Hüte deine Zunge in der Jugend, dann werden im Alter Gedanken ausgereift sein, die deinem Volk helfen können. |
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Genieße die Jugend doch vertraue dem Alter. Sprichwort der Pueblo |
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Ein guter Mensch nimmt sich nicht, was einem anderen gehört. Sprichwort der Pueblo |
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Mit Tränen in den Augen kannst du nicht in die Zukunft blicken. Sprichwort der Navajo |
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Ein Finger kann keinen Kieselstein heben. Sprichwort der Hopi |
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Die Sonne hat ihren eigenen Pfad, sie gibt das Licht und entführt es wieder. Die Erde antwortet unerschöpflich. Spruch der Ojibwa |
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Du, Vater, übst durch die Sonne deine Macht aus, die Nacht zu vertreiben, einen neuen Tag zu bringen, ein neues Leben, eine neue Zeit. Spruch der Ojibwa |
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Ein Baum gibt Leben. Er ist beständig. Er gewährt Leben, aber sein eigenes bleibt unvermindert. Spruch der Ojibwa |
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Ein Baum spiegelt das Sein. Er wandelt sich. Verändert stellt er sich selbst wieder her. Und bleibt immer der gleiche. Spruch der Ojibwa |
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Manchmal gehe ich voll Selbstmitleid durchs Leben. Doch immer werde ich von starken Winden von Horizont zu Horizont getragen. Spruch der Ojibwa |
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Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat. Spruch der Ojibwa |
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