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Ulrich H. Rose    *1951

Philosoph aus sich heraus
Schmetterling
Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt in Harmonie lebt. Die Gescheiten sind nicht immer
      zwangsläufig intelligent. (1983)
Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge. (1996)
85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit zwischen gut und böse zwischen wichtig und unwichtig zu
      unterscheiden. (2001)
Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig. Vermeide Negatives und gebe Liebe. (2001)
Alles ist jetzt und synchron. (2001)
Bewusstseinserweiterung geht einher mit Steigerung der Lebensfreude. (2001)
Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren. Unser Wille und das
      Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies. (2001)
Den Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt bestimmen seine Bewusstseinsebene. (2001)
Der Weg zur Erkenntnis führt über Logik, Liebe und Demut. (2001)
Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen und kann nur durch die Liebe beschritten werden (2001)
Die eigene, (positive!) Haltung verändert die Welt. (2001)
Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück. (2001)
Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation, die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit. Verständnis und
      Liebe helfen und bauen auf.(2001)
Mitgefühl ist das Tor zur Gnade. (2001)
Niemanden mehr hassen zu können ist Glück auf höchstem Niveau und bedeutet Liebe geben zu können.(2001)
Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind 85% der Weltbevölkerung betroffen. (2001)
Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen. (2001)
Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.(2001)
Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu, der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu. (2001)
Sprüche sind Keimzellen des Denkens. (2001)
Geld gibt Macht, Liebe gibt Kraft. (2001)
Jeder Tag wird ein guter Tag durch Deine Einstellung. (2001)
Viele suchen ihr Glück, wie sie eine Brille suchen, die sie auf der Nase tragen. (2001)
Macht ist verbunden mit dem Nachteil nichts verstehen und nicht dazu lernen zu müssen. (2001)
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Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen, für die Liebe viele. (2002)
Liebe bedeutet »geben und nehmen«.Wahre Liebe bedeutet nur »geben«und sich am Glück anderer zu erfreuen. (2002)
Die Wahrheit ist in jedem Menschen (-- begraben?) (2002)
Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen. (2002)
Wer nur liebt und nicht verlangt, dem bleibt die Liebe. (2002)
Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch und reagieren dementsprechend wenn ihnen die Liebe verwehrt wird. (2002)
Wer sich gegen die Liebe wehrt, wehrt sich immer auch gegen sich. (2002)
Liebe ergießt sich in Sehnsüchten, Wünschen, Klammern, Fordern, Unterstellen, Verurteilen, Ablehnen, Verdammen bis
      hin zum Hass. Wahre Liebe liebt nur und verzeiht alles. (2002)
Warum sind viele Menschen so unglücklich? Weil sie Vergangenes nicht vollständig akzeptiert und deshalb auch nichts
      daraus gelernt haben. Weil sie in der Gegenwart mit dem Ballast der Vergangenheit zurecht kommen müssen,
      und sich dadurch die Visionen für die Zukunft zerstören. (2003)
Manche sind in ihrer brillanten Rhetorik so isoliert, dass sie die Argumente ihrer Umwelt nicht mehr registrieren. (2003)
Lebenskrisen sind, obwohl man sie keinem Menschen wünschen will, meistens ein hilfreicher Umkehrpunkt zu einem
      bewussteren und besseren Leben. (2004)
Wer glaubt weiß nicht. Wüsste man, so müsste man nicht glauben müssen. (2004)
Es ist leicht gegen etwas zu sein. Es ist viel besser für etwas zu sein. (2004)
Jedermann tut gut daran ab und zu zu bedenken: Glück und Liebe kann man nicht verlangen, man kann sie uns
      nur schenken. (2004)
Jeder Zeitpunkt meines Lebens ist ein tangentiales Berühren an dem Kreis der Ewigkeit. Jeder Zeitpunkt meines Lebens
      ist ein Gleiten auf der Ewigkeit - ist ein Berühren mit der Ewigkeit. Ich lebe in der Ewigkeit - Stück für Stück. (2004)
Eine Gesellschaft funktioniert nur so gut, wie deren Gesetze sind. (2004)
Eine Beleidigung trifft nur, wenn sie zutrifft. (2005 (2004))
Ich bewege mich in der Unendlichkeit = im Licht. (2005)
Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht, ein penibler wird es nie erreichen. (2005)
Die Quelle allen Übels: Nicht zugeben (können) führt zu »nicht ehrlich sein« gegenüber sich selbst und
      gegenüber anderen. (2006)
Die Lüge ist eine Folge der größeren Verfälschung von Wahrheit. (2006)
Der jetzige Augenblick durchströmt mein ganzes Leben - meine Vergangenheit - mein Jetzt - meine Zukunft. Ich
      bin glücklich. (2006)
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Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen. (2006)
Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen. Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich. (2006)
Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken. (2006)
Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung. Danach taucht Bewusstsein auf und das
      Fließen beginnt. (2006)
Es gibt 3 Arten von Menschen: Diejenigen, die existieren, diejenigen, die leben wollen, und diejenigen die leben. (2006)
Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen. (2006)
Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen, wie das Wort Würde. Entweder man hat sie - oder man
      hat sie nicht. (2006)
Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr. (2006)
Intelligenz ist nicht zu steigern. Entweder ist sie vorhanden - oder nicht. (2006)
Meine Gedanken bewegen mich und die Welt. Nur dadurch, dass ich denke existiere ich und die Welt. (2006)
Wir brauchen keine Terroristen-Versteher, denn schon mit dem Versuch/Beginn des Verstehens ihrer Gedanken haben
      die Terroristen ihr Ziel erreicht. (2006)
Bewusstsein zu definieren ist nur aus universellem Empfinden möglich. (2006)
Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt. Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen und setzt sich
      damit über die Zeitqualitäten hinweg mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen. (2006)
Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt - nicht beschrieben werden. (2006)
Es ist alles an Wissen vorhanden, man muss nur danach greifen. (2006)
Intelligenz kann nur von einem bewussten Menschen definiert werden. (2006)
Wer immer auf der Überholspur ist, der hat sich auch schon selbst überholt, und hat verlernt im »Jetzt« zu leben. (2006)
Wer schnell fährt kommt wohl eher an. Ob man aber eher da ist? (2006)
Wer sich ärgert ist zeitlich abwesend. (2006)
Zur Intelligenz muss man hinwollen, sich hinarbeiten, sich anstrengen. Dann taucht Bewusstsein auf und steigert sich
      stetig fließend ohne Anstrengung. (2006)
Wer sich ärgert, der lebt nicht im Jetzt. Der lebt in der Vergangenheit. (2006)
Das höchste Glück ist, sich in einen Menschen reinfallen lassen zu können - ohne reinzufallen. (2006)
Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen und es erfordert Demut die Meinung Anderer zu ertragen. (2007)
Wenn man klug ist, dann sollte man sich auch klug verhalten, denn - es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes, es
      gibt auch eine Verantwortung des Geistes. (2007)
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Der Ruhesuchende des 21. Jahrhunderts: Er hetzt von einer Besinnung zur nächsten. (2007)
Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein ist da Tor zur Ewigkeit. (2007)
Wer nicht vordenkt muss nach-denken. (2007)
Kontraintelligent zu sein bedeutet zu funktionieren, intelligent zu sein bedeutet sich zu verstehen. (2007)
Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger und nicht glücklich sein. (2007)
Es gibt jeden Tag (auch heute) viele gute, wunderbare Ereignisse auf dieser Welt voller Güte, Liebe und Hoffnung.
      Denke daran, auch für Dich hat das Leben Gutes parat. (2007)
Je mehr man im Alter an Wissen über die Menschheit gesammelt hat, desto weniger kann, darf und will man davon
      erzählen - weil die Erkenntnis/die Wahrheit für den größten Teil der Menschheit unangenehm ist. (2007)
Bewusstsein ist sich in seinem Handeln zu sehen und nicht zu erleben. (2007)
Je mehr man lügt, desto ausgeprägter und auffälliger wird die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten. (2007)
Lügen beschleunigt bei den Menschen den Verlust ihrer Erkenntnisfähigkeit. (2007)
Wer lügt kann kein Bewusstseins haben. (2007)
Die Liebe ist unerreicht groß!Wer ist tatsächlich zu ihr gelangt und bei ihr geblieben? (2007)
Liebe ist ganz sicher in uns und in jedem Menschen ( -- tief verschüttet?) (2007)
Man muss gar nicht denken, es reicht schon, wenn man es richtig macht. (2007)
Kein Mensch ist auf der Welt, um unglücklich zu sein. Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein und zugeben
      können das Glück und inneren Frieden zu finden.(2008)
Wenn es den Menschen gut geht, dann werden sie geistig träge.Wenn es den Menschen schlecht geht, dann sind sie
      geistig rege. (2008)
Erfahrungen sind Schätze, die einem nicht gestohlen werden können. (2008)
Gefühle entstehen auf dem Grund des Sees mit Namen »Unterbewusstsein« - perlen empor - und wenn man sie nicht
      spürt und beachtet, dann verfliegen Sie mit dem Wind. (2008)
Harmonie und Glück sind - der Blick über ein grünes Tal - der Duft einer Frühlingswiese - den geliebten Menschen zu
      sehen - einen guten Freund zu haben - gerne in die Arbeit gehen - sich zu mögen und zu akzeptieren. (2008)
Liebe ist eine Daunenfeder im Wind, die nie zum Boden gelangt. (2008)
Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares, glückliches Leben - voller Dankbarkeit und Liebe. (2008)
Mit einem liebevollen Menschen stirbt nur sein Wissen nicht sein Wirken. (2008)
Wer Leid erleidet lernt. Wer Leid verursacht, der erleidet Schäden im Kopf und seine Seele findet keine Ruhe. (2008)
Es bedarf einer großen, inneren Stärke, die eigene Ungeduld zu ertragen. (2008)
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Manche Beamte sind so unbestechlich, das Sie nicht einmal Vernunft und gut gemeinte Ratschläge annehmen. (2008)
Lügen beschleunigt bei den Menschen den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten. (2008)
Wer sich ärgert versteht die Situation nicht und wird nicht mit ihr fertig. (2008)
Wer einem geliebten Menschen sagt mit ihm alt werden zu wollen ist auf dem breiten Pfad der wahren Liebe. (2008)
Wichtiger, als gute Gefühle sind gute Gedanken aus denen sich das gute Gefühl speist. (2008)
Unterstellungen sind positiv und legitim, wenn sie als provozierendes Stilmittel zur Wahrheitsfindung Anwendung
      finden. (2008)
In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit. (2008)
Nutze Deinen Verstand für ehrliches Reden - anstatt für Ausreden. (2008)
Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig, als zu glauben, da sie - trotz ihres Wissens nicht wirklich wissen,
      ob sie wissen. (2008)
Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke. Eindrücke erzeugen Erinnerung. Wer in Erinnerung bleiben will, der sollte nachhaltig
      wirken. Wer in positiver Erinnerung bleiben will, der sollte nachhaltig positiv wirken. (2008)
Stress = nicht gut vorbereitet sein und nicht zugeben können. (2008)
Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich, wie die des Nichtdenkens. Beide, das Denken, wie das
      Nichtdenken können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden. (2008)
Wenn aus Liebe Hass wird, dann war es nie wahrhaftige Liebe. (2008)
Wer versucht Zeit zu gewinnen, wird sich mit Sicherheit mit und in der Zeit verlieren. (2008)
Beharre nicht auf der Wahrheit, wenn sie Unglück bringt. (2008)
Wer immer unter Strom steht, der kann nicht abschalten. (2008)
Wichtiger, als Bücher im Regal zu haben ist den Inhalt der Bücher verstanden und den Sinn im Kopf zu haben. (2009)
Eine Vorraussetzung, um glücklich zu sein ist, sich selbst und andere zu akzeptieren. (2009)
Es ist leichter sich in Vielem zu verlieren, als zu sich zu finden. (2009)
Der Mensch meint häufig tun zu können was er will. Ob er aber wirklich das will, was er tut, das entzieht sich in den
      allermeisten Fällen dem eigenen Verstand. (2009)
Die Vernunft kann manchmal Steigbügelhalter für die Dummheit sein, weil Prägungen, Instinkte und Triebe unbewusst
      im Hintergrund die scheinbare Vernunft beeinflussend steuern. (2009)
Die Wissenschaft, wie auch die Religionen verlangen in ähnlichem Maße Gläubigkeit. Der kleine Unterschied: In der
      Wissenschaft werden Dogmen gestürzt, in der Religion wohlfeil verteidigt. (2009)
Es reicht vollkommen aus, wenn man etwas richtig macht. Man muss es gar nicht verstehen oder erklären können. (2009)
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Dumme können keine Irrtümer begehen. (2009)
Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Menschen. Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Massen. (2009)
Lügner sind Menschen, die umso kälter und unverschämter werden, je mehr man ihnen auf die Schliche kommt. (2009)
Wir verzeihen oft denen, die uns ärgern, aber kaum denen die wir ärgern. (2009)
Prägungen bestimmen und beherrschen den Menschen - nicht die Vernunft. (2009)
Die Hauptquelle des Glaubens - war und ist die Angst. (2009)
Gott, Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen. Wo war Dein Gott, als Du den Lehm formtest? (2009)
Über den Tag hinaus denken bedeutet, sich im heutigen Handeln zu sehen und die Konsequenzen daraus auf den
      morgigen Tag zu erahnen. (2009)
Freiheit gibt es nur im Kopf - nicht außerhalb. (2009)
Wer klug und sich seiner bewusst ist, nur der weiß, was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet und trägt demzufolge
      die Verantwortung für sich und Andere.Da bekommt das Wort »verantwortungsbewusst« für einige, wenige einen
      neuen Stellenwert. (2009)
Wer weniger klug ist, der wird von den Klugen zur Mehrung ihrer Macht und Anhäufung ihres Geldes missbraucht. (2009)
Manche Menschen sind so gescheit und haben ihren Kopf so ausgelastet, dass sie gar nicht mehr erkennen können, wie
      dumm sie eigentlich sind, um einfachste Zusammenhänge erkennen zu können (oder zu wollen) (2009)
Hilfe hilft nur. Unterstützung stützt! (2009)
Hilfe ist immer gut. Zuviel Hilfe ist meistens schlecht. (2009)
Nur besondere Ereignisse bringen besondere Menschen hervor. (2009)
Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze, die nur zur Verwirrung führen und zur Falschauslegung verführen, wenn es
      weise Richter gäbe. (2009)
Fortschritt ist nichts anderes als Evolution. (2009)
Nachher ist man immer gescheiter,es sein denn, man war schon vorher doof. (2009)
Zuviel Wissen im Kopf nebelt den Überblick ein. (2009)
Wer gut im Kopf sortieren kann, bei dem wächst mit dem Wissen die Gewissheit und die Zweifel reduzieren sich. (2009)
Je höher der Bildungsstand / das Wissen, desto geringer die Kritik-Fähigkeit (2009)
Bewusstes Leben ist nur in unseren Ruhepunkten möglich. (2009)
Sich zu finden bedeutet, das Zentrum des Universums gefunden zu haben. (2009)
Nur, wenn wir uns ausruhen und zu uns kommen - bei uns sind, dann leben wir. (2009)
Im Jetzt ist Alles (2009)
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Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns, um alles (auch Glück und Unglück) einem höheren Wesen (Gott)
      zuzuordnen - nur, um nicht selbst für alles die Verantwortung übernehmen zu müssen. (2010)
Das Problem der Kommunikation ist die Sprache. Die Sprache der gescheiten Menschen wirkt auf die dummen
      Menschen unverständlich und abstoßend. Die Sprache der dummen Menschen wirkt auf die gescheiten Menschen
       unverständlich und abstoßend. Nur gescheite und intelligente Menschen sind in der Lage sich der Sprache zu
      bedienen, die von allen Menschen verstanden wird. (2010)
Eine Unterstellung trifft nur, wenn sie zutrifft. (2010)
Die Wahrheit zu leben erzeugt von außen Widerstand und bildet von innen einen festen Sockel. (2010)
Die Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts haben so viel Wissen im Kopf, dass sie nicht mehr ausreichend Platz im
      Kopf für sehr Wichtiges, wie Liebe, Ehrlichkeit und Dankbarkeit haben. (2010)
Ehrliche Menschen verstehen häufiger falsch, da Sie die Sprache wörtlich nehmen. Ehrliche Menschen werden häufig
      falsch verstanden, da sie das sprechen, was sie denken. (2010)
Wer nicht zugeben kann, der entschuldigt sich nicht - zumindest nicht sofort. (2010)
Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod. (2010)
Das eher angenehme Gegenteil von einem weisen Menschen ist ein dummer Mensch - das unangenehme Gegenteil ist ein
      gescheiter = wissensbeladener Mensch. (2010)
Das Gegenteil von Weise ist Wissen. (2010)
Ein Mensch ist intelligent, wenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten - von der Position eines neutralen
      Beobachters aus. (2010)
Eine der für die Menschheit schädlichsten Krankheiten ist der Glaube. (2010)
Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken - und nicht zu glauben. (2010)
Was willst Du machen --- wenn Du nichts machst? (2010)
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