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Samuel Smiles    1812 - 1904

schottischer Schriftsteller
Schmetterling
Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein Unglück und, von der andern betrachtet, eine Schule.
Alles gelingt, was man mit rechtem Eifer angreift.
Der Kampf ist die Vorbedingung des Sieges.
Keine große Leistung wurde je aus dem Stegreif erbracht. Und so müssen wir uns damit zufrieden geben, überall auf
      gleiche Weise vorwärts zu kommen - Schritt für Schritt.
Die Hoffnung ist wie die Sonne; wenn wir uns ihr zuwenden, fällt der Schatten unserer Bürde hinter uns.
Die Zunge mag schweigen, wenn nur die Tat spricht.
Es heißt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss.
Obgleich das Genie stets Bewunderung hervorruft, wird doch dem Charakter die meiste Ehrfurcht gezollt.
Sorglichkeit erhält, was Fleiß verdient.
Wenn ein Mensch in einem großen Unternehmen Erfolg haben will, bedarf es der ganzen Kraft der Begeisterung.
Wir entdecken oft etwas, das funktioniert, indem wir herausfinden, was nicht funktionieren wird, und wahrscheinlich
      machte der, der nie einen Fehler machte, nie eine Entdeckung. / We often discover what will do, by finding out
      what will not do, and probably he who never made a mistake never made a discovery.
Stetes Pflichtbewußtsein ist die wahre Krone des Charakters.
Wenn Männer in hoher Stellung den Mut zur eigenen Meinung nicht haben, was läßt sie da von Männern in niedriger
      Stellung erwarten?
Ohne Grundsätze ist der Mensch wie ein Schiff ohne Steuer und Kompaß.
Praktische Weisheit kann nur durch die Schule der Erfahrung gelehrt werden. Regeln und Vorschriften sind, soweit sie
      reichen, wohl nützlich, allein ohne Zucht des realen Lebens haben sie nur einen theoretischen Wert.
Keinem ist das Leben so süß wie dem, welcher jede Todesfurcht verloren hat.
Gebildete und erfahrene Männer sind stets die nachsichtigsten und duldsamsten, während unwissende und engherzige
      Personen nachtragen und keine Rücksicht kennen.
Ein großer Teil von dem, was heutzutage für Vaterlandsliebe ausgegeben wird, besteht aus bloßem Pharisäertum und aus
      Engherzigkeit, die sich als nationale Vorurteile, nationale Eitelkeit und nationaler Haß äußern.
Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.
Das Unglück ist der Prüfstein des Charakters.
Der Charakter ist die sittliche Ordnung, durch das Medium der individuellen Natur gesehen
Der kürzeste Weg, um vieles zu erledigen, ist immer nur eine Sache zu machen.
Die Männer von Charakter sind das Gewissen der Gesellschaft, zu der sie gehören.
Trägheit hat im Leben stets daneben gegriffen und wird es auch stets tun. Es liegt in der Natur der Sache, daß sie
      niemals Erfolg hat. Sie ist eine Last, ein Hemmnis, eine Schädigung, stets unnütz, unzufrieden, melancholisch
      und elend.
Wer am besten dulden kann, der kann am besten handeln.
Richtig zu leben heißt, energisch zu handeln.
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So wie das Tageslicht durch sehr kleine Löcher gesehen werden kann, so zeigen kleine Dinge den Charakter
      des Menschen.
Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.
Kleine Menschen mögen auf ihre Genossen neidisch sein; wahrhaft große Männer suchen einander auf und lieben sich.
In allen diesen Beziehungen ist die Leitung einer Familie und eines Haushaltes ebensogut eine Geschäftssache wie die
      Leitung eines Ladens oder einer Wechselbank. Sie verlangt Methode, Genauigkeit, Organisation, Fleiß, Sparsamkeit,
      Ordnung, Takt, Wissen und Fähigkeit, die Mittel den Zwecken anzupassen. Und deshalb müssen Frauen, welche die
      Angelegenheiten des Hauses gut führen wollen, eben sowohl geschäftliche Gewohnheiten pflegen wie Männer,
      welche einen Handel oder ein Gewerbe betreiben.
Der sittliche Mut ist es, der die höchste Stufe der Menschlichkeit kennzeichnet: Der Mut, die Wahrheit zu suchen und
      zu sagen. Der Mut, gerecht und rechtschaffen zu sein. Der Mut, der Versuchung zu widerstehen und seine Pflichten
      zu erfüllen.
Begeisterung ist darum so schätzenwert, weil sie der menschlichen Seele die Kraft einflößt, ihre schönsten
      Anstrengungen zu machen.
Arbeit ist eine der besten Erzieher des Charakters.
Die Regierungen sind gewöhnlich nicht besser als die Regierten
Jedermann ist der Sohn seiner eigenen Arbeit.
Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten
Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.
Wie die süßeste Frucht zuweilen eine rauhe Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter
     einem rauhen Äußern.
Nicht was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich.
Selbst die Tugend beleidigt, wenn sie mit einer abstoßenden Manier verbunden ist.
Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten
Auf die Bildung des Charakters haben Zucht und Übung einen bedeutenden Einfluß.
Das Beispiel ist einer der erfolgreichsten Lehrer, obgleich es wortlos lehrt.
Die Vorschrift mag uns den Weg weisen, aber das stille, fortwährende Beispiel bringt uns vorwärts.
In den Händen von Menschen mit schwachen Grundsätzen oder geringer Selbstbeherrschung oder schlecht gezügelten
      Leidenschaften ist der Reichtum bloß eine Versuchung, eine Schlinge und vielleicht eine Quelle unendlichen
      Unglücks für sie selbst, oft auch für andere.
Der Müßiggang, nicht die Arbeit, ist der Fluch der Menschen
Die Menschen erwerben sich ihre besten Erfahrungen durch Erinnerung der Mißerfolge, die sie im Verkehr mit andern
      und sonst im Leben erlitten haben.
Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder
      dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.
Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.
Sparsamkeit ist die Tochter der Weisheit, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit.
Wer seine Absicht nicht für sich behalten kann, der wird nie etwas Bedeutendes ausführen.
Es war tiefe Weisheit, wenn die Römer Tapferkeit und Tugend mit einem und demselben Wort bezeichneten. Es gibt
      in der Tat keine Tugend, die mit Recht so genannt wird, ohne Sieg über uns selbst.
Takt ist eine Geschicklichkeit, die den Menschen besser als Talent und Wissen über alle Schwierigkeiten fortführt.
Entschlossenheit gibt die Kraft, fest zu stehen, wo die geringste Nachgiebigkeit der erste Schritt zum Ruin ist.
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