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Den Starken hilft das Glück. / Fortes fortuna adiuvat. |
Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen
betrifft. / Homo sum, humani nil a me
alienum puto. |
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Das höchste Recht ist oft die höchste Bosheit. / Ius summum saepe
summa est malitia. |
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Heutzutage gibt es Belohnungen für die, die Gutes schlecht
machen. |
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Wie viel Leute, so viel Meinungen. |
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Wer spricht, was er will, der hört, was er nicht will. |
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Du hast es eingerührt; du mußt es auslöffeln. / Tute hoc intristi,
tibi omne est exedendum. |
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Es gibt nichts, was nicht schon früher gesagt wurde. |
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Wenn zwei dasselbe tun, so ist das nicht dasselbe. / Si duo faciunt
idem, non est idem. |
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Wahrheit zeugt Haß. |
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Ich bin das Einzige im Haus, das ich mein Eigen nennen kann. |
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Ich bin mir selbst der Nächste. / Proximus sum egomet
mihi. |
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Ein kluger Mensch muß alles versuchen, bevor er zu den Waffen
greift. |
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Nicht immer weist der größte Zorn aufs größte Unrecht hin. |
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Nichts ist so leicht, daß es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen
tust. |
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Das Alter selbst ist keine Krankheit. |
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Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet. |
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Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Haß. / Obsequium
amicus, veritas odium parit. |
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Ein treuer Bericht gibt gutes Gericht. / Nihil est quin male
narrando possit depravarier. |
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Wer wagt, gewinnt. / Fortes fortuna adiuvat. |
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So viele Menschen, so viele Ansichten. / Quot homines, tot
sententiae. |
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Ein Bock zeigt den andern an. / Unum noris, omnes
noveris. |
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Ein Betrug bringt den andern. / Fallacia alia aliam
trudit. |
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Da ja nicht geschehen kann, was ihr euch wünscht, so wünscht euch, was
möglich ist. |
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