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Vergil (eigentl. Publius Vergilius Maro)    70 v.Chr.-19 v.Chr.

römischer Dichter
Schmetterling
Jupiter nickte und der ganze Olymp erbebte. / Adnuit et totum nutu tremefecit Olympum.
Dem Wagemutigen hilft das Glück! / Audentis fortuna iuvat.
Das Gerücht wächst im Gehen. / Fama crescit eundo.
Stets launenhaft und wankelmütig ist die Frau./ Varium et mutabile semper femina.
Fangen wir mit der Hauptsache an. / Ab Iove principium.
Der Geist bewegt die Materie. / Mens agitat molem.
Die Liebe besiegt alles. / Omnia vincit Amor.
Lernet, gewarnt, Recht tun und nicht missachten die Götter!
Jetzt sei mutig, Äneas, jetzt mit festem Herzen.
Ein Haupt wird für viele geopfert werden.
Entstehen möge ein Rächer aus unserm Gebein. / Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor.
Es lieben die Musen den Wechsel. / Amant alterna Camenae.
Welcher Raum in der Welt ist nicht voll schon von unseren Mühen?
Oh, wenn Zeus mir gäbe zurück die vergangenen Jahre!
Unersättliche Liebe, zu was treibst du die unsterblichen Herzen! / Improbe amor, quid non mortalia pectora cogis!
Gott freut sich der ungeraden Zahlen. / Numero deus impari gaudet.
Ich fürchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen. / Timeo Danaos et dona ferentes.
Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück. / Vere calor redit ossibus.
Jedem ist seine Zeit zugewiesen.
Lernet aus der Warnung!
Niemals bringt Gutes der Krieg, dich, Frieden, ersehnen wir alle!
Jeder lässt sich von seiner Neigung leiten.
Oh, Waffen, Waffen her, der letzte Tag bricht an - Nicht ungebrochen stirbt, wer männlich fechten kann.
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Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand. / Omnia fert aetas, animum quoque.
Glaubet den Erfahrenen!
Sie können es weil sie glauben, daß sie es können.
Verfluchter Hunger nach Gold! / Auri sacra fames!
Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen! / Tu ne cede malis, sed contra audentior ito!
Da blieb die Stimme im Halse stecken. / Vox faucibus haesit.
Welche Gegend auf Erden ist nicht erfüllt durch unsere Arbeit?
Wenn ich die Himmlischen nicht bewege, rufe ich die Hölle zu Hilfe.
Zwar in weitem Abstand, doch immerhin als der Nächste.
Kann ich die Götter nicht erweichen, so setze ich die Hölle in Bewegung.
Die Unterworfenen schonen und die Hochmütigen züchtigen. / Pacere subiectis et debellare superbos.
Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten. / Non ignara mali miseris succurrere disco.
Was es auch sei, durch Dulden besiegen wir jedes Verhängnis.
Es rollt das Schicksal nach Ordnung der Dinge.
Weiche dem Übel nicht, geh mutiger ihm entgegen.
Bleibt hoffen - bis es besser wird!
Glücklich, wem es gelang, den Grund der Dinge zu erkennen. / Felix qui potuit rerum cognoscere causas.
Unablässiges Mühen bezwingt alles (bringt alles fertig). / Labor omnia vincit.
So gelangt man zu den Sternen. / Sic itur ad astra.
Das Hinabsteigen in die Unterwelt ist leicht.
Bleibt hart und erhaltet euch für günstige Zeiten!
Unerschüttert bleibt das Herz, wenngleich Tränen fließen.
Alles besiegt unablässiger Fleiß und die Not des drückenden Mangels.
Harte Arbeit siegt immer. / Labor omnia vincit.
Fremde Laster haben wir in den Augen, unsere eigenen im Rücken. / Aliena vitia in oculis habemus, a tergo nostra.
Aus unseren Knochen soll ein Rächer entstehen! / Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor!
Diese Sorge soll unsere Enkel erwarten. / Maneat nostros ea cura nepotes.
Römer, denke daran mit deiner Herrschaft die Völker zu regieren, den Frieden mit römischer Lebensart zu verbreiten,
      die Besiegten zu schonen und die Hochmütigen zu vernichten. / Tu regere imperio populos, romane, memento,
      pacique imponiere morem, parcere subiectis et debellare superbos.
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