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Deutsche Sprichwörter Teil III
Redewendungen - Weisheiten


Die Welt ist nicht größer als das Fenster,
das du ihr öffnest.
Schmetterling
Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.
Der Esel nennt sich immer zuerst
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Der Reiter duldet Kalt und Nass,
der Schreiber lobt sein Tintenfass.
Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken.
Arbeiten im Lande ist besser
als in der Wüste beten.
Erst, wenn der Brunnen trocken ist,
schätzt man das Wasser.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Kein Weg ist lang mit einem
guten Freund als Begleiter.
Alte Liebe welket nicht auch wenn es dir das Herze bricht.
Schmetterling Anfangen ist leicht,
beharren eine Kunst.
Glück und Glas, wie leicht bricht das.
Das Glück und die Weiber sind den Narren hold.
Das Glück ist mit dem Tüchtigen.
Überm Berg leben auch noch Leut'!
aus Bayern
Drei Dinge machen eine guten Meister:
Wissen, Können und - Wollen.
aus Bayern
Gott schütze uns vor Feuer und Wind
und vor Arbeitern, die langsam sind.
aus Mecklenburg
S' fremd Brot ist ein herbes Brot.
aus Schwaben
Frankenwein, Krankenwein - Neckarwein, Schleckerwein - Rheinwein, fein Wein
aus dem Rheinland
Wenn die Ameisen sich verkriechen,
kommt der Regen.
Pfälzer Bauernregel
An Maria Geburt fliegen die Schwalben furt;
an Maria Verkündigung kehren sie wiederum.
süddeutsche Bauernregel
Unter dem Wasser ist Hunger, unter dem Schnee Brot.
aus Schlesien
Lieber den Magen verrenkt,
als dem Wirt was g'schenkt.
Besser einen Spatz in der Hand als eine
Taube auf dem Dach.
Allzeit fröhlich ist gefährlich, allzeit traurig ist beschwerlich,
allzeit glücklich ist betrüglich, eins ums andere ist vergnüglich.
Bevor du weißt, was Leben heißt,
ist die Hälfte zumeist weg.
Der Erfolg hat viele Väter.
Der Misserfolg ist ein Waisenkind.
Ein Mensch, der gegen seinen Willen überzeugt wird,
hat immer noch seine Meinung.
Die Geduld ist aller Schmerzen Arznei.
Es ist kein Baum,
der nicht zuvor ein Sträuchlein gewesen.
Wer immer mit dem Strom schwimmt, erreicht niemals die Quelle.
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
Je fester man eine Brennesel anfasst,
desto weniger brennt sie.
Wer zu schwach ist, dir zu nutzen, ist immer stark genug, dir zu schaden.
Gut Ding will Weile haben.
Wenn Narren reden,
haben kluge Ohren Feierabend.
Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufzuheben wissen.
So schnell schießen die Preußen nicht.
Wo deine Gaben liegen,
da liegen auch deine Aufgaben.
Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus,
sondern nur über dem fremden.
Wo Geld voran geht, da stehen alle Wege offen.
Wo du nicht bist, Herr Organist,
da schweigen alle Flöten.
Wer die besten Früchte ernten will, muss auf den Baum steigen.
Wem die verbeulten genügen, der wartet darauf, dass sie herunterfallen.
Kommt Zeit, kommt Rat.
Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Wie hoch ein Vogel auch fliegen mag,
seine Nahrung sucht er auf der Erde.
Beginne nicht mit einem großen Vorsatz,
sondern mit einer kleinen Tat.
Dummheit ist immer Natur,
Klugheit ein Kunstprodukt.
Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann.
Wer zu viel unternimmt, richtet wenig aus.
Aus Jugendsünden werden
Altersschwächen

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