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Deutsche Sprichwörter Teil I
Redewendungen - Weisheiten

Man muss die Menschen so nehmen, wie sie sind,
und nicht, wie sie sein müssten.

  Schmetterling
  Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt

  Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung
Das Lächeln ist Pforte und Tür, durch die viel Gutes kommt Schmetterling  
  Der Bettler schlägt kein Almosen,
der Hund keine Bratwurst,
der Krämer keine Lüge aus.
  Auf einen Weisen kommen tausend Narren
Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege

   
Schmetterling Ordnung ist das halbe Leben.
(...aber die andere Hälfte ist schöner)
  Zehn mal Versagen ist besser als einmal Lügen
Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst    
  Altes Brot ist nicht hart, kein Brot, das ist hart
  Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz
Der Zorn ist ein schlechter Ratgeber    
  Demut, diese schöne Tugend,
ehrt das Alter und die Jugend
Schmetterling
  Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden
Wer sich abends den Magen nicht überlädt,
dem tut morgens der Kopf nicht weh.
  Absicht ist die Seele der Tat  
    Alt werden will jeder, älter werden niemand
Tugenden muss man achten, Untugenden kann man lieben  
  Wer dir von andern schlecht spricht,
spricht auch andern schlecht von dir
An schmutzigen Händen bleibt viel hängen
Alter macht zwar immer weiß, aber nicht immer weise  
Schmetterling Jung zu bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut
Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker
Achte nicht bloß auf das, was andere tun,
sondern auch auf das, was sie unterlassen!
 
  Jede Sache hat ihr Aber
Wo Verdacht einkehrt, nimmt die Ruhe Abschied
Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer  
  Allzuviel ist ungesund
Das Alte klappert, das Neue klingt
Anderer Leute Fehler sind gute Lehrer Schmetterling
  Der Adler fängt keine Mücken
Eine Hand wäscht die andere.
Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät.  
  Wenn keiner weiß, worum es geht,
dann geht es hundertprozentig um Geld.
Friede ernährt, Unfriede verzehrt.
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.  
  Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Der erste Schritt ist immer der schwerste.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.  
  Schönheit vergeht, Tugend besteht.
Schmetterling Wie gewonnen, so zerronnen.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.  
  Steter Tropfen höhlt den Stein.
Morgenstund' hat Gold im Mund.
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.  
Geist ist gut, aber Verstand besser. Schmetterling
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Man weiß nicht, was man an der Heimat hat,
bis man in die Ferne kommt.
Mancher träumt so lange vom Glück, bis er es schließlich verschläft.
Dem Satten schmeckt das Beste nicht.
Ein Löffel voll Tat ist besser als ein Löffel voll Rat.
Willst du Weisheit dir erjagen,
lerne Wahrheit erst ertragen.
An schmutzigen Händen bleibt viel hängen.
Wer viel fordert, bekommt viel.
Wer zu viel fordert, bekommt nichts.
Schmetterling Es müßt eyn sehr gelüsten, so er eyn alte küßte,
wann er eyn junge wüßte.
altdeutsche Weisheit
Ohn weib ist keyn freud gantz.
altdeutsches Sprichwort
Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt Wein,
der Winter verzehrt, was beide beschert.
Sorgenlos sein ist ein Glück - sorglos sein viel Unglück.
Liebe deinen Nachbarn,
aber reiss den Zaun nicht ein.

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