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Hans Christian Andersen    1805-1875

dänischer Schriftsteller
Schmetterling
Die Welt ist nicht so übel, man muß sie nur zu nehmen wissen.
Nichts ist schlimmer in der Poesie als die Mittelmäßigkeit; Schlimmeres kann es gar nicht geben.
Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft
      empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.
Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum
      Besten führt.
Auch das Alltagsleben kann eine Tragödie sein.
Die Natur offenbart sich hier in ihrer ganzen Größe. Augen und Gedanken schwelgen. Der Dichter kann es besingen, der
      Maler in reichen Bildern darstellen, aber den Duft der Wirklichkeit, der dem Betrachter auf ewig in die Sinne dringt
      und darin bleibt, können sie nicht wiedergeben.
Vergoldung vergeht, aber Schweinsleder besteht.
Es liegt nicht so viel daran, wie wir es um uns haben,sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es an.
Die Menschen, und nicht die Natur, machen ein Land heimisch.
Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm
      finster oder purpurhell.
Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir
      sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unserem tiefsten Kummer.
Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit
      den Freunden.
Das Leben eines jeden Menschen ist einvon Gotteshand geschriebenes Märchen.
Es schadet nichts, in einem Entenhofe geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.
Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine
      neue Auflage.
Ich träumte nie von soviel Glück, als ich noch das häßliche kleine Entlein war.
Es geht mit Geschichten wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmendem Alter schöner und schöner, und das
      ist erfreulich.
Der Esel tritt oft auf die beste Blume, der Mensch auf seines Bruders Herz; und so wird oft eine edel angelegte Seele
      zum Gegenstand des Spottes, weil die Umgebung kein Verständnis für das Eigentümliche oder überwiegend Gute
      in ihr hat.
Es geht mit den Kindern des Geistes wie mit den irdischen: sie wachsen, während sie schlafen.
Es ist ein eigenes Volk, das Theatervolk, ebenso verschieden von anderen wie Beduinen von Deutschen. Vom ersten
      Statisten bis zum ersten Liebhaber setzt jeder einzelne sich in der Regel in die eine Waagschale und legt die ganze
      übrige Welt in die andere.
Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.
Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, daß der Mann der Klügste und sein Tun das
      Richtige ist
Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.
Es gibt keinen anderen Teufel als den, den wir in unserem eigenen Herzen haben.
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.
Wenn er wirklich ein echtes Genie ist, kann er auch scharfe Lauge vertragen.
Schmetterling
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