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Matthias Claudius    1740-1815

deutscher Schriftsteller
Schmetterling
Eigentlich sollte Schönheit unschuldig und Unschuld schön sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.
Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.
Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet.
Die Welt ist ein Schauplatz. Du kommst, siehst und gehst vorüber...
Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, wir müssen uns nach ihr richten.
Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst.
Mache nicht schnell jemand zu Deinem Freund, ist er es aber einmal, so muß er es mit allen seinen Fehlern sein.
Tue das Gute vor dich hin und bekümmere dich nicht, was daraus werden soll.
Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel.
Urteile von einem Menschen lieber von seinem Handeln als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und
      sprechen vortrefflich.
Sei gewiß, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.
Alle Menschen haben eine Ahnung und Idee der Wahrheit in sich.
Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen
      und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.
Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.
Werde niemand etwas schuldig, doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gläubiger wären!
Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar.
Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden.
Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und
      sprechen vortrefflich.
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Aus nichts wird nichts, das merke wohl, wenn aus dir was werden soll.
Nichts ist so elend als der Mann, der alles will und der nichts kann.
Der Adel besteht in Stärke des Leibes bei Pferden, bei Menschen in guter Denkart.
Was mit wenigem abgetan werden kann, muss nicht mit vielem getan werden.
Betrüge nicht; du hast nicht Rast noch Ruh, wenn du betrogen hast.
Dürst' nicht nach Rache und Blut; vergeben wäre wohl so gut!
Sorge für deinen Leib, doch nicht so, als wenn er deine Seele wäre!
Wolle nicht immer großmütig sein; aber gerecht sei immer.
Häng an die große Glocke nicht, was jemand im Vertrauen spricht!
Es ist nichts groß, was nicht gut ist.
Wenn du Not hast, so klage sie dir und keinem anderen.
Den leeren Schlauch bläst der Wind auf; den leeren Kopf der Dünkel.
Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Kreaturen.
Hänge dein Herz an kein vergänglich Ding.
Tue, was des Lohnes wert ist, und begehre keinen!
Heutigentags sagen und schreiben viele Gelehrte mehr, als sie wissen; in den alten Zeiten wussten einige mehr,
      als sie schrieben.
Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen.
Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.
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