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Euripides    482 - 406 v.Chr.

griechischer Dichter
Schmetterling
Der Eifer der Toren ist schlimmer denn der Zorn der Götter.
Wer gelernt hat, sich von der Herrschaft des Ärgers zu befreien, wird das Leben viel lebenswerter finden.
Du zählst im Elend keinen Freund.
Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.
In ungezählten Mühen wächst das Schöne.
Beim Ratgeben sind wir alle weise, aber blind bei eigenen Fehlern.
Glücklich sind die Besitzenden.
Auf den Geist muß man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
Dunkel ist des Glückes launenhafter Gang, ein unbegreifbar, unergründlich Rätselspiel.
Harre aus im Unglück, denn oft hat schon, was im Augenblick als Unglück erschien, zuletzt großes Glück gebracht.
Man soll sich nicht über Dinge ärgern. Denn das ist ihnen völlig egal.
Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.
Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.
Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmesst seine Bahnen auf das Fröhlichste!
Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland.
Die Übung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen.
Geschenke locken, heißt´s, die Götter selbst.
Des Zufalls Wege sind uns unbekannt, sie zu berechnen, lehrt uns keine Kunst.
Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht.
Der Mensch ist wie sein Umgang.
Wer sich selbst beherscht, der ist ein weiser Mann.
Fluch dem Alter! Es bringt nur Leid, Schmerz und Tod!
Die Erde sei dir leicht.
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Wer weiß denn, ob das Leben nicht das tot Sein ist und tot sein Leben?
Schrecklich ist die Volksmasse, wenn sie schlimme Führer hat.
Ein weises Wort ist jenes, das die Menschen lehrt, die Reden anzuhören auch des andern Teils.
Ratschläge sind viel leichter als Geduld im Leid.
Die Eifersucht ist allen Frau'n ins Blut gepflanzt und Nebenbuhlerinnen trifft ihr ärgster Hass.
Wer der Liebe ganz entsagt, ist nicht weniger krank als der, der ihrer allzu sehr begehrt.
Wenn die Frau den Mann hasst, ist das Leben selber ihr verhasst.
Das Natürliche ist nicht anstößig.
Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft, ist bei uns weise.
Wie beneid' ich den Mann, der ruhig und still in Verborgenheit lebt und von Ruhm nichts weiß.
Denn sich wechselseitig nur giftig anzuschwärzen ist der Frauen Lust.
Der Mensch verwaltet nur, was ihm die Götter verliehn, und wenn sie wollen, wieder nehmen.
Der Mangel ist ein Fluch, er reißt, ein schlimmer Lehrer, uns zum Bösen fort.
Doch wer einst glücklich war und nun ins Elend stürzt, kommt nie zur Ruh', wenn er des frühen Glücks gedenkt.
Und mehr als tausend Gründe wiegt des Goldes Macht.
Auf Freund im Unglück rechne nie!
Ach, ach, welch großes Übel sind für Menschen die Begierden!
Das ist der Welt lauf. Keins der Dinge hat Bestand.
Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.
Mutlos beugt ein kühn gesinnter Mann sich oft, den das Bewusstsein elterlicher Schande beugt.
Weich und tränensüchtig ist der Frauen Herz.
Genug ist Überfluss für den Weisen.
Liebe ist von allen Krankheiten noch die gesündeste.
Was ist es, sprich, was bei Menschen Liebe heißt? O Kind, das Süßeste und Bitterste zugleich.
Der beste Lehrmeister zu Weisheit und Tugend ist die Liebe.
Der größte Segen auf dem Erdenrund, wenn Weib und Gatten treuer Eintracht Bund umschlingt.
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