| Home | Sprichwörter | Zitate | Zen-Weisheiten | Kalender |
| Autoren nach Ländern | Autor des Monats | aktuelles Zitat / Sprichwort |
| zum Gästebuch |
|
|
| Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sicheren Schatz im Herzen trägt. |
| Gib deinem Schmerz Worte. Harm, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen. |
| Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede. |
|
Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, was sie bedürfen, nicht was sie loben. |
| Nur die heitere, die ruhige Seele gebiert das Vollkommene. |
| Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren. |
| Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären. |
| Verbunden werden auch die Schwachen mächtig. |
| Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod. |
| Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. |
| Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual. |
| Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes. |
| O Freunde, nicht diese Töne! sondern lasst uns angenehmere anstimmen und freudenvollere. |
| Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind. |
| Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne. |
| Die heitre Welt der Wunder ist's allein, die dem entzückten Herzen Antwort gibt. |
| Haben wir an die Welt keine Forderung mehr, warum denn ihrem Beifall erbetteln? |
| Jede Straße führt ans End' der Welt. |
|
Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Menschenverstand kommt man durchs Leben nicht mehr. |
| Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt. |
|
|
|
|
|
|
| Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt |
| Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker. |
| Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. |
| Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. |
| So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaft wichtig ist und groß. |
| Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein. |
| Strebe nach Ruhe, aber durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. |
| Alles wiederholt sich nur im Leben, ewig jung ist nur die Phantasie. |
| Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen. |
| Der Starke ist am mächtigsten allein. |
|
Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. |
| Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft im kind'schem Spiel. |
| Tote Gruppen sind wir - wenn wir hassen, Götter - wenn wir liebend uns umfassen. |
| Leben heißt träumen, weise sein heißt angenehm träumen. |
|
Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden. |
| Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen. |
| Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk. |
| Einfachheit ist das Resultat der Reife. |
| Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. |
| Denn nur die Starke kann die Freundin sein des starken Mannes. |
| Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn - Vernunft ist stets bei wen'gen nur gewesen. |
| Der Ring macht Ehen, und Ringe sind's, die Ketten machen. |
|
|
|
|
|
|
| Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet. |
| Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben. |
| Im Abgrund wohnt die Wahrheit. |
|
In der ganzen Geschichte des Menschen ist kein Kapitel unterrichtender für Herz und Geist als die Annalen seiner Verirrungen. |
|
Totalität des Charakters muß also bei dem Volke gefunden werden, welches fähig und würdig sein soll, den Staat der Not mit dem Staat der Freiheit zu vertauschen. |
| Liebe ist die Leiter, worauf wir zur Gottähnlichkeit steigen. Ohne Anspruch, uns selbst unbewußt, ziehen wir dahin. |
| Man muß einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen. |
| Die Lebenden rufe ich. Die Toten beklage ich. |
|
Der eigentliche und ungeschmälerte Genuß einer Reise beginnt erst in dem Augenblick, in dem wir uns ihrer als etwas Vergangenem erinnern. |
| Alles wanket, wo der Glaube fehlt. |
| In des Herzens heilig stille Räume mußt du fliehen vor des Lebens Drang. |
| An dünnen unmerkbaren Seilen hängen oft fürchterliche Gewichte. |
|
Meistens gelangen die Menschen nur durch die Folgen der Unordnung zur Einführung der Ordnung, und Gesetzlosigkeit führt gewöhnlich erst zu Gesetzen. |
| Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, der lerne den Schmerz. |
| Das Höchste sind große Gedanken und ein reines Herz. |
|
Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes werden, als dienendes Glied schließ an ein Ganzes dich an! |
|
Liebe - das schönste Phänomen in der beseelten Schöpfung, der allmächtige Magnet in der Geisterwelt, die Quelle der Andacht und der erhabenen Tugend - Liebe ist eine Anziehung des Vortrefflichen, gegründet auf einem augenblicklichen Tausch der Persönlichkeit, einer Verwechslung der Wesen. |
|
Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die anderen es treiben. Willst du die anderen verstehen, blick in dein eigenes Herz. |
| Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. |
| Nur durch das Extreme gelangen wir zur Klarheit. |
| Das Wort ist frei, die Tat ist stumm, der Gehorsam blind. |
| Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht. |
|
|
|
|
|
|
| Wenn ich liebe, werde ich um das reicher was ich liebe. |
| Was ist das Leben ohne Liebesglanz? |
|
Mittelmäßiger Umgang schadet mehr, als die schönste Gegend und die geschmackvollste Bildergalerie wieder gut machen können. |
| Blicke nicht zurück. Es kann dir nichts helfen. Blicke vorwärts! |
| Den schreckt der Berg nicht, der darauf geboren. |
| Ich glaube an die Wirklichkeit einer uneigennützigen Liebe. |
|
Teuer ist mir der Freund, doch auch der Feind kann mir nützen. Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll. |
| Nichts in der Welt ist unbedeutend. |
| Zu vieles Loben macht dem, der edel denkt, den Lober nur zuwider. |
| Wo ein Brutus lebt muß Caesar sterben. |
| Das Übel, was uns trifft, ist selten so schlimm als das, welches wir befürchten. |
| Wo die Natur aus ihren Grenzen wanket, das irret alle Wissenschaft. |
| Besiegt von einem, ist besiegt von allen. |
| Bewahre deine Menschenwürde! Werde nie zum Knecht, mach' aber auch keinen anderen Menschen zu deinem Knecht. |
| Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde. |
| Groß ist, wer das Furchtbare überwindet. Erhaben ist, wer es auch selbst unterliegend, nicht fürchtet. |
|
Härte deinen Körper ab und stähle deinen Geist, denn nur ein gesunder Geist ist ein vollwertiges Glied in der menschlichen Gesellschaft. |
|
Liebe die Belehrung, die das Brot des Geistes ist, strebe immer nach dem Wahren, Schönen und Guten und meide alles, was gemein und schlecht ist. |
| Wer etwas Großes leisten will, muß tief eindringen, scharf unterscheiden, vielseitig verbinden, und standhaft beharren. |
| Verwandte sind sich alle starken Seelen. |
|
|
|
|
|
|
| Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band. |
| Auch ein Klagelied zu sein im Mund der Geliebten, ist herrlich. |
| Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt. |
|
Das süßeste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen. |
| Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben. |
| Den Genuß des Lebens zu erhöhen, schärfen Leiden die Empfindlichkeit. |
| Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen. |
| Der Mensch ist ein nachahmendes Geschöpf. Und wer der Vorderste ist, führt die Herde. |
| Der Starke ist am mächtigsten allein. |
|
Oh nimm die Stunde wahr, eh sie entschlüpft. So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaftig wichtig ist und groß. |
| Wenn dich alles verlassen hat, kommt das Alleinsein. Wenn du alles verlassen hast, kommt die Einsamkeit. |
| Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum; doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht. |
| Der Wein erfindet nichts, er schwatzt's nur aus. |
| Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu Tisch. |
| Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten. |
| Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut. |
| Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede. |
| So wie Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung. |
| Große Seelen dulden still. |
| Lass die Toten schlafen, und mach die Lebendigen glücklich. |
| Lebe Deinen Lebensplan und finde tiefen Sinn im Alltag. |
| Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück. |
| Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. |
| Vergeben und Vergessen ist die Rache des kleinen Mannes. |
| Der Siege göttlichster ist das Vergeben! |
| Raum für alle hat die Erde. |
| Der gnädige Richter ist der Kenner. |
|
|
|
|
hier findest du deutsche Sprichwörter |
| Kontakt | Datenschutz | Archiv | Impressum | Links |