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Sokrates    468 - 399 v.Chr

griechischer Philosoph
Schmetterling
Nur der ist weise, der weiß, daß er es nicht ist.
Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und
      im Unglück nicht zu traurig sein.
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren
      Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Sei, was du scheinen willst.
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.
Rede, damit ich dich sehe!
Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.
Das Glück liegt in der Hand des Menschen der die Wahrheit sieht.
Die Selbsterkenntnis ist die Bedingung praktischer Tüchtigkeit.
Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an.
Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.
Wer nichts weiß und weiß nicht, daß er nichts weiß, ist ein Tor - meide ihn.
      Wer nichts weiß und weiß, daß er nichts weiß, ist bescheiden - belehre ihn.
      Wer etwas weiß und weiß nicht, daß er etwas weiß, ist im Schlafe - wecke ihn.
      Wer etwas weiß und weiß, daß er etwas weiß, ist weise - folge ihm.
Hör auf mit dem vielen Essen; dann wirst du angenehmer, billiger und gesünder leben!
Der Eros, das ist das Verlangen der Sterblichen nach Unsterblichkeit.
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit.
Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.
Heirate auf jeden Fall! Wenn du eine gute Frau bekommst, wirst du glücklich. Wenn du eine schlechte Frau bekommst,
      wirst du Philosoph.
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich großen Teil
      wieder an sich nehmen müßte, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen
      und davongehen.
Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Schmetterling
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