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Sophokles    um 497 v.Chr. - um 406 v.Chr.

griechischer Dichter
Schmetterling
Denn wo die böse Tat zur Mutter die Gesinnung hat, da folgen ihr als Geschwister andre böse Taten.
Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.
Auch angeborener Verstand bleibt nicht in bösen Tagen, vielmehr läßt er uns im Stich.
Unbillig ist es, ohne Grund den schlechten MannFür redlich erachten und für schlecht den redlichen.
Den Gedanken hege nicht allein in dir,daß deine Meinung, keine sonst, die rechte sei.
Die Wahrheit ist immer das stärkste Argument.
Es ist ein schlimmes Schicksal, wissend sein, Wo unser Wissen keinen Dank gewinnt.
Nichts verschont das Alter und der Tod als nur die Götter. Das andre samt und sonders stürzt die Zeit mit Allgewalt.
Viele, heute befreundet,sind uns morgen Feind.
Ich wurde nicht geboren um zu hassen, sondern um zu lieben.
Nie wird der Feind zum Freunde, selbst im Tode nicht
Die Wahrheit nur besteht.
Der Freundschaft Hafen trügt nur allzu oft
Viel reden und viel sagen ist nicht eins.
Aufrecht von dannen geht die Wahrheit stets.
Ihr windig Haupt reckt stolz die leere,Zur Erde still neigt sich die volle Ähre.
Die Jugend blüht in ihrem eignen GartenVor Regen, Sturm und Sonnenbrand geschützt.
Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht
Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!
Langes Flehen ziemt sich nicht, wenn wir Gerechtes bitten.
Der Mensch ist, Götter zu entweihen, zu gering.
Am schmerzlichsten sind solche Qualen,die man frei sich selber schuf.
Der Himmel hilft niemals denen, die nicht handeln wollen.
Du siegst, wenn dich dein Freund besiegt.
Immer bleibt es unerlaubt, zu trotzen seinem Oberhaupt.
Träfe den Frevler nicht Mord für Mord, dann wär es aus mit aller Scham und Gottesfurcht der Menschen
Wenn du nachgibst, gewinnst du Freunde.
Verschwören sollte nicht ein Sterblicher,denn spät'res Wissen straft den Vorsatz Lügen.
Wer des eigenen Landes Wohl nicht höher stellt als seine Freunde, diesen acht ich völlig nichts.
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Und hoffen darf man alles.
In Unbewußtheit leben ist das Süßeste, bis man erkennt, was Freude sei, was Schmerz.
Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen.
Der Krankheit Schlaf ist wacher Schlaf.
Auch der Kühne flieht, sobald er nahe sieht das Totenreich.
Der Tod ist das größte Übel nur dann, wenn wir ihn anflehen zu kommen, und er unsere Bitten nicht erhört.
Nicht weiter soll man hassen seinen Feind, als würd' er einst zum Freunde noch.
Die Zeit verändert viel, Verborg'nes bringt sie ans Licht und birgt, was sichtbar war, im Dunkeln.
Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter
      zur Besinnung.
Wer einen edlen Freund verstößt,der stößt sein eigenes Leben fort.
Unvollendeter Tat mit Lug sich zu rühmen, wie schmachvoll.
Ins Auge der Eltern zu schauen ist am süßesten.
Ein böses Unternehmen führt zu bösem Ziel.
Der Mutter Lieb' ist mächtig; wenn ihr Böses auch geschah,sie kann nicht hassen, den ihr Schoß gebar.
Auch die Kühnsten streben dem Tode zu entrinnen, wenn er naht und sie in's Auge schau'n dem furchtbar ernsten
Frevel ist's, den edlen MannZu schmähn im Tode, wenn wir ihn auch einst gehaßt.
Stillet die Träne und endet die Klage:Worte der Verheißung erfüllen die Tage!
Einsicht, wie furchtbar, wo sie nicht dem Einsichtigen Lohn bringt.
Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.
Wie Gott es fügt, so lacht und weint der Mensch
Wer ohne Vorsatz fehlt, dem wird ein mildes Urteil.
Verderben dem, der Lügen spinnt,Unwürd'ges Tun dahinter zu verbergen!
Klugheit acht' ich als den edelsten Gewinn für Menschengeister, und ein weises Herz.
Ein edles Tun belohnt sich selbst.
Der Schwache schlägt den Starken auch,hilft ihm das Recht.
Bedenke, tust du nur, was dir Genuß bringt, daß stets die Buße folgt, die dir Verdruß bringt.
Groß darf ja denken, wem das Recht zur Seite steht.
Unseliger! Besonnenheit gab selbst die Zeit dir nicht,nur Torheit kam zu Jahren!
Es leben die, die tief die Erde birgt!Denn sühnend fließt des Blutesreicher Quell den längst Gestorbenen!
Auch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schöner Tod.
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Das ist ja kein Staat, welcher einem Mann gehört.
Das Geschlecht der Sterblichen sinnt auf den Tag und ist dauernder nicht als der Schatten des Rauchs.
Nicht hoher Wuchs und breite Schultern sindDes Sieges sicher, sondern Klugheit siegt.
Lern', im Ungemach nicht trotzig sein.
Wertlos, ungesellig, schwach, freudlos kommt das Greisentum,die Vereinigung sämtlicher Übel.
Wenn ich schon sündige, dann aber richtigund ohne schlechtes Gewissen.
Habe Mut! Wenn du die Wahrheit sagst, machst du keine Fehler.
Gehorsam ist des Lebens bester Schutz,Ihn muß man hüten wie der Festung Mauern.
Alles verzehrt die Macht der Zeiten.
Alles läßt sie welken, die übermächtige Zeit.
Der Staat hat aufgehört zu sein, sobald er Eigentum Eines ist
Der Übel größtes ist die Zügellosigkeit
Ein vernünftiger Mensch beurteilt gegenwärtige Ereignisse auf Grund von vergangenen.
Ein Wort befreit uns von den Schmerzen des Lebens. Und dieses Wort ist: Liebe.
Mit raschem Schritt ereilt der Götter Strafgericht den Unverstand.
Nicht soll man weinen über den, Den selbstersehntes Grab bedeckt; Das wäre sündhaft.
Vergnügen bringt das Leben, wenn die Weisheit fehlt.
Du beschreibst meinen Schmerz, ich lebe ihn.
Das angenehmste Leben führen die, die nichts denken
Die Schnellentschloßnen straucheln leicht.
Jedes Wesen kann nur in seiner Eigenheit gut sein
In kleinen Worten steckt viel Weisheit.
Zeit ist eine Göttin, die allen einen Platz zuweist.
O glaube mir, am schnellsten kommt zu Fall ein allzu starrer Sinn!
Was hilft der Kampf mit der Notwendigkeit?
Das weitaus schönste Glück ist das plötzliche!
Wer nicht das gleiche erfahren hat wie ich, soll mir keinen Rat geben.
Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg
Erflehe nichts: Aus vorbestimmtem Los vermag kein Sterblicher sich zu befreien.
Niemand liebt ja den Boten unwillkomm'ner Mär'.
Nein, das beste ist, zu leben, wie man grade leben kann
Durch Forschen nur gewinnt man Vorsicht und Bedacht in allem Tun
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